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Security auf Konzerten

November 6th, 2008 · No Comments

Ohne Security geht auf Konzerten gar nichts. Schon zum Schutz eines bekannten Sängers oder den Mitgliedern einer bekannten Band werden mehrere Security Angestellte benötigt. Nicht nur vor Übergriffen begeisterter Fans, sondern auch vor allzu eifrigen Paparazzi und Stalker müssen die Stars geschützt werden – dafür müssen die Leute von der Security nicht nur Menschenkenntnis besitzen, sondern auch notfalls mit Körpereinsatz zur Sache gehen, um ungewollte Übergriffe auf die Privatsphäre der Prominenten verhindern zu können.

Auch beim Einlass in das Konzert haben die Männer und Frauen von der Security einiges zu tun. Oftmals sind sie auch in die Kontrolle der Eintrittskarten involviert, aber zumeist ist es ihre Aufgabe, die Taschen und die Menschen, die das Konzert besuchen, zu kontrollieren. Dabei gilt das Hauptaugenmerk den Taschen, aber auch alkoholisierten Menschen, die in die Halle oder das Stadion wollen.

Selbstverständlich müssen die Security Leute auch auf mitgebrachte Drogen ein Auge haben. Wenn ihnen in dieser Hinsicht jemand verdächtig vorkommt, dürfen sie jederzeit Taschenkontrollen vornehmen, oder auch eine Leibesvisitation machen. Verweigert der Verdächtige die Durchsuchung, kann der Security jederzeit die Polizei informieren, und ihn den Beamten übergeben.

Der wichtigste Teil der Arbeit der Security auf den Konzerten besteht jedoch darin, die Konzertbesucher daran zu hindern, während des Auftritts der Stars die Bühne zu stürmen. Auch die oft schreienden Groupies in den vorderen Reihen sind Teil der Arbeit der Security. Wenn sie sich einer Ohnmacht nahe befinden, müssen die Leute vom Sicherheitsdienst die Sanitäter informieren, und die erschöpften Konzertbesucher an die frische Luft bringen. Die Arbeit der Security auf Konzerten ist zwar anstrengend, aber auch interessant und abwechslungsreich.